Mit dieser Seite soll die Frage beantwortet werden, wer denn diesem tollen Orchester musikalisch vorstehen darf.
Maren Pauler, Frank Flügel und Karsten Schindler
Der
Dirigent des Hauptorchesters
Karsten Schindler übernahm zu Beginn des Jahrtausends den Taktstock. Mit der Devise "Fördern durch Fordern" lenkt er seit dieser Zeit die musikalischen
Wege der Wiesbadener Taunusmusikanten. Er ist bei den Taunusmusikanten groß geworden, was hierbei jedoch nicht nur das schlichte Älter-werden meint, sondern auch auf seine musikalische und berufliche Laufbahn
bezogen werden muss, denn von den Taunusmusikanten hat es Karsten bis zum Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main gebracht. Dort studiert er Musik und
Sport im Lehramt. Seine Hauptfächer waren Trompete, Klavier und Gesang. Die Nebenfächer Chorleitung, Gehörbildung und Satzlehre taten schließlich ihr übriges, um
die Arbeit als Dirigent und Ausbilder in den verschiedenen Musikvereinen zu unterstützen.
Zu diesen Vereinen gehören der
Musikzug aus Wallau, die "Ländchesmusikanten" und die Taunusmusikanten. Fast 4 Jahre war
Karsten Schindler zudem als Ausbilder im
Musikverein Nordenstadt beschäftigt, eine Zeit, in der
mehrere Goldmedallien bei Wertungsspielen erreicht werden konnten.
Zwischenzeitlich leitete Karsten Schindler auch den Kinder- und Jugendchor "Sonnenschein" sowie den 40-köpfigen gemischten Chor des Gesangvereines aus Wallau in Vertretung des erkrankten
Chorleiters, so dass er sowohl Erfahrungen in instrumentalen und vokalen Ensembels sammeln durfte.
Neben dem Lehramtsstudium hat sich Karsten mittlerweile selbständig gemacht und eine eigene Musikschule "Die TonARTisten" gegründet.
Dort vermittelt er sein musikalisches Wissen an Block- und Altflöte, Saxophon, Tenorhorn, Posaune und Trompete und Flügelhorn. Auch Klavierunterricht, und zwar klassisch
oder als improvisierte Liedbegleitung, bietet er an und vermittelt darüber hinaus auch Einblicke in die Geheimnisse des Dirigierens und der allgemeinen Musiklehre.
Mit den Taunusmusikanten möchte er noch lange zusammenarbeiten, denn eine solche Lust auf musikalische Arbeit, eine solche durchgängig aufwärtsgerichtete Entwicklung machen einfach Lust auf
viele weitere Jahre.
Musik verbindet uns mit unsichtbaren Fäden
(Pam Brown, australische Schriftstellerin)
Dirigentin des Lernorchesters
Die Dirigentin des Lernorchesters
Maren Pauler übernahm 2009 die musikalische Alleinverantwortung des gemeinsamen
Lernorchesters der Wiesbadener
Taunusmusikanten und des Musikzuges
"Die Ländchesmusikanten" aus
Wallau.
2008 entschloss sie sich nicht nur hinter
ihrem Instrument, sondern auch davor musikalisch aktiv werden zu wollen.
Nach gut einem Jahr Unterricht bei Karsten Schindler und Seminaren von Landesverbänden, wuchs Maren mehr und mehr mit ihrer Aufgabe. Von ersten Anfängen, in denen sie am
Lernorchester selbst noch "zum Lernen" teilnahm, hat sie sich innerhalb kürzester Zeit zur qualifizierten, festen Leiterin dieses Orchesters entwickelt. Darüber hinaus leitet sie wöchentlich
auch die Registerprobe der neu zu den Taunusmusikanten hinzugekommen Saxophon-Spieler, in der sie, neben verschiedener Unterrichtsliteratur, auch die Stücke des Repertoires nach und nach vermittelt.
Für weitere Informationen können Sie gerne
ihr Portrait ansehen.
Vize-Dirigent
Der Vize-Dirigent
Frank Flügel ist seit 2007 Mitglied der Wiesbadener Taunusmusikanten. Vor seiner Zeit bei den Wiesbadener Taunusmusikanten war er Stabführer (und Dirigent) mehrerer Spielmanns- und Fanfarenzüge,
sowie auch verschiedener Drum-Chorps. Diese wertvollen Erfahrungen kommen in gelegentlichen Marschproben zum Einsatz. Weiterhin kann Frank Flügel aber nicht nur mit dem Tambour-Stab "den Weg"
weisen, sondern auch mit dem deutlich kleineren Taktstock hervorragend umgehen. So ist immer Verlass auf ihn, sei es eben zur Durchführung von Marschproben, oder aber auch als
Dirigent in besonderen Situationen.
Anlässlich des Konzertes
"Taunusmusikanten kon-zärtlich" im November 2008 dirigierte er im großen Finale das
Abschlussstück "Don't cry for me Argentina".
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