{"id":784,"date":"2013-02-20T20:00:18","date_gmt":"2013-02-20T19:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.taunusmusikanten.de\/?p=784"},"modified":"2017-05-28T00:32:30","modified_gmt":"2017-05-27T22:32:30","slug":"dirigentenwechsel-bei-den-taunusmusikanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=784","title":{"rendered":"Dirigentenwechsel bei den Taunusmusikanten"},"content":{"rendered":"<p>HABEMUS TAKTWINKUS! &#8211; Am 20.2.2013 trat der neue Dirigent des Musikvereins seinen Posten als musikalisch Verantwortlicher p\u00fcnktlich an und lie\u00df um 19.57 Uhr den ersten Ton unter seiner Leitung erklingen: Es war ein B in gesundem mezzo-forte.<br \/>\nMit Bernd Schneider konnte nach einer Probedirigiatsphase zu Beginn des Jahres eine exzellente Nachfolge des bisherigen Dirigenten Karsten Schindler gewonnen werden. Bernd Schneider, Jahrgang 1965, studierte an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eHanns Eisler\u201c bei Professor Fritz Finsch (Berliner Sinfonie-Orchester) und machte 1988 sein Examen im Hauptfach Fagott mit der Note \u201esehr gut\u201c. 1986-1989 war er Mitglied des Telemann-Kammerorchesters in Michaelstein und spielte anschlie\u00dfend von 1989-1995 in \u201eDas Sinfonieorchester Berlin\u201c. Heute ist er Solo-Fagottist beim Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz in Mainz und leitet das dortige Bl\u00e4serquintett.<br \/>\nDurch seine ruhige und \u00fcberlegte Art, einhergehend mit der F\u00e4higkeit gezielt musikalische Herausforderungen in den St\u00fccken zu verdeutlichen und diese den Musikerinnen und Musikern auch verst\u00e4ndlich zu erkl\u00e4ren, \u00fcberzeugte Bernd Schneider w\u00e4hrend seines Probedirigats Anfang 2013 gegen\u00fcber den anderen Bewerbern so sehr, dass er anl\u00e4sslich einer Aktivenversammlung mit gro\u00dfer Mehrheit zum neuen Dirigenten gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<p>Er \u00fcbernimmt damit das bisher von Karsten Schindler geleitete Orchester, nachdem dieser Mitte des vergangenen Jahres die Niederlegung seines Dirigats ank\u00fcndigte.<br \/>\nNach mehr als 10 Jahren der musikalischen Verantwortung &#8211; eine Zeit, in der das Orchester auf eine Aktivenzahl von 12 auf etwa etwa 40 Musikerinnen und Musikern anwuchs, Jugendarbeit wieder betrieben wird, ein Lernorchester f\u00fcr Nachwuchsspieler gegr\u00fcndet wurde und neben nun wieder 20-25 Auftritten im Jahr, auch mehrere, eigene Konzerte vor ausverkauftem Saal stattfanden &#8211; gab Karsten Schindler Mitte 2012 bekannt, dass es f\u00fcr ihn an der Zeit w\u00e4re, den Posten &#8222;vorne&#8220; frei zu machen, um so dem Hauptorchester neue Perspektiven zu erm\u00f6glichen. Am 20. Februar verabschiedete der Verein schlie\u00dflich den &#8222;Ex&#8220; bei einem herrlichen Buffet, vielen angenehmen Worten und kleinen Pr\u00e4senten in ausgelassener Stimmung; nicht jedoch in den musikalischen Ruhestand sondern in die Reihen der Aktiven!<br \/>\nMit gro\u00dfer Zufriedenheit und Dankbarkeit blickt Schindler auf seine Zeit bei den Wiesbadener Taunusmusikanten, hat er es doch vom &#8222;einfachen&#8220; Spielmann des Vereins \u00fcber das Lehramtsstudium der Musik (und Sport) an der Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst in Frankfurt bis hin zum Dirigenten zahlreicher Vokal- und Instrumental-Ensembles im L\u00e4ndchen, Ausbilder und Dozent bei Landesmusikverb\u00e4nden, regional gefragten Trompeten-Solist und schlie\u00dflich auch hauptberuflich zum Leiter des Fachbereichs Musik an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden geschafft.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HABEMUS TAKTWINKUS! &#8211; Am 20.2.2013 trat der neue Dirigent des Musikvereins seinen Posten als musikalisch Verantwortlicher p\u00fcnktlich an und lie\u00df um 19.57 Uhr den ersten Ton unter seiner Leitung erklingen: Es war ein B in gesundem mezzo-forte. 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