{"id":9186,"date":"2009-12-05T01:00:03","date_gmt":"2009-12-05T00:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=9186"},"modified":"2017-09-02T20:48:41","modified_gmt":"2017-09-02T18:48:41","slug":"chorchester-das-konzert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=9186","title":{"rendered":"ChOrchester &#8211; Das Konzert"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag, den 5. Dezember, pr\u00e4sentierten die Wiesbadener Taunusmusikanten und der Gesangverein Wallau mit \u201eChOrchester\u201c ein musikalisches Erlebnis der ganz besonderen Art. Bereits kurz nach Einlass waren alle Sitzpl\u00e4tze in der evangelischen Kirche in Wallau besetzt. P\u00fcnktlich um 19 Uhr marschierte der vor wenigen Monaten vom Gesangverein Wallau ins Leben gerufene Projektchor (unter der Leitung von Burkhard Keiper) zu den Kl\u00e4ngen von \u201eRock my Soul\u201c ein. Dabei wurden sie von den Taunusmusikanten von ihren Instrumenten tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. Damit war bereits zu Beginn des Konzerts klar: Heute wird alles ein bisschen anders als bei einem gew\u00f6hnlichen Konzert.<br \/>\nNach der Einleitung durch den Projektchor, der mit dem Everly Brothers-Klassiker \u201eAll I have to do is dream\u201c, dem romantischen \u201eOnly you\u201c und mit dem Gospel \u201eDeep in my soul\u201c das Publikum zum Mitwippen brachte, leitete der Moderator des Abends, Steffen Schindler, gekonnt zum n\u00e4chsten Programmpunkt \u00fcber.<br \/>\nDas Lernorchester der Wiesbadener Taunusmusikanten und des Musikzug Wallau unter der Leitung von Maren Pauler zeigte, dass auch Instrumental-Anf\u00e4nger mit viel Flei\u00df und noch mehr Spa\u00df an der Musik in wenigen Monaten zu einem richtigen Orchester zusammenwachsen k\u00f6nnen. Unter gro\u00dfem Applaus pr\u00e4sentierten sie ein Medley der britischen Rockgruppe \u201eQueen\u201c, gefolgt von einer swingenden Neuinterpretation des Rock\u2019n\u2019Roll-Klassikers \u201eShake, Rattle and Roll\u201c, \u201eI will follow him\u201c aus dem Film \u201eSister Act\u201c und abschlie\u00dfend dem Beatles-Hit \u201eHey Jude\u201c.<br \/>\nNach kurzer Umbaupause zeigte dann der Projektchor noch einmal sein K\u00f6nnen mit dem weihnachtlichen \u201eMaria durch ein Dornwald ging\u201c und dem Traditional \u201eBind us together\u201c. Zum Abschluss der ersten H\u00e4lfte des Konzerts wurde mit Unterst\u00fctzung von E-Bass, Gitarre, Schlagzeug, Trompete und Klavier der Jackie-Wilson-Klassiker \u201eHigher and Higher\u201c vorgetragen, der das Publikum zum Mitklatschen animierte.<\/p>\n<div id=\"text\">In einer kurzen Pause konnten sich die Zuschauer dann bei Gl\u00fchwein und Brezeln auf den zweiten Teil freuen, der von den Wiesbadener Taunusmusikanten unter der Leitung von Karsten Schindler mit dem James Last-Hit \u201eMorgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung\u201c eingel\u00e4utet wurde. Dabei wurde das morgendliche Erwachen nicht nur musikalisch, sondern mit der Unterst\u00fctzung von Mechthild Fuhr auch schauspielerisch dargestellt.Der zweite Beitrag nach der Pause war nicht nur f\u00fcr das Publikum, sondern auch f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil der Akteure eine \u00dcberraschung: Getreu nach dem Motto \u201eChOrchester\u201c zeigten sechs Taunusmusikanten, dass sie nicht nur ihr Instrument beherrschen, sondern auch stimmlich mithalten k\u00f6nnen und stimmten das A-Capella-St\u00fcck \u201eSeven Bridges Road\u201c von den Eagles an, was zu gro\u00dfen Beifallsst\u00fcrmen f\u00fchrte. Weiter ging es mit den Taunusmusikanten und der Titelmelodie der Fernsehserie \u201eA-Team\u201c sowie einem Medley des deutschen Komponisten und Arrangeurs Bert K\u00e4mpfert. Um die gro\u00dfe Bandbreite ihres Repertoires zu pr\u00e4sentieren, folgten nach diesen schwungvollen St\u00fccken das eher and\u00e4chtige \u201eA gift of a Thistle\u201c aus dem Film \u201eBraveheart\u201c und ein stimmungsvolles Medley der schwedischen Popgruppe \u201eABBA\u201c. Aber auch die klassische Musik durfte an diesem Abend mit seinem musikalisch weit gef\u00e4cherten Programm nicht fehlen und so rundeten die Taunusmusikanten ihren Auftritt mit dem St\u00fcck \u201eUngarischer Tanz Nr. 5\u201c von Johannes Brahms ab.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Dabei musste der musikalische Leiter Karsten Schindler sein ganzes K\u00f6nnen als Dirigent aufbieten, um gleichzeitig die Musiker und das mitklatschende Publikum mit dem Taktstock unter Kontrolle zu halten.<br \/>\nDanach leitete der gemischte Chor des Gesangverein Wallau mit dem St\u00fcck \u201eDas Tal in den Bergen\u201c von Bepi de Marzi, gepaart mit jeder Menge G\u00e4nsehaut bei den Zuh\u00f6rern, das Finale ein. Zusammen mit dem Projektchor wurde anschlie\u00dfend die \u201eHymne an die Zukunft\u201c von Udo J\u00fcrgens angestimmt. Abschlie\u00dfend hatte sich nun das ChOrchester vollends auf der B\u00fchne formiert, und gemeinsam spielten und sangen alle Akteure des Abends den Choral \u201eMansions of the Lord\u201c aus dem Film \u201eWir waren Helden\u201c. Dies sollte ein w\u00fcrdiger Abschied eines wundervollen Abends werden &#8211; doch ohne eine Zugabe ging es nat\u00fcrlich nicht. So wurde gemeinsam mit den Besuchern das Weihnachtslied \u201eRudolph the red-nosed Reindeer\u201c angestimmt. Doch auch damit war das Publikum noch nicht zufrieden gestellt und unter tosendem Applaus erklang zum endg\u00fcltigen Abschied das \u201eTrompeten-Echo\u201c.<br \/>\nNach zweieinhalb Stunden musikalischen Hochgenusses endete damit das \u201eChOrchester\u201c und hinterlie\u00df nicht nur stolze Musiker und S\u00e4nger, sondern auch ein zufriedenes und fasziniertes Publikum \u2013 in freudiger Erwartung auf weitere Konzerte der teilnehmenden Vereine.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag, den 5. Dezember, pr\u00e4sentierten die Wiesbadener Taunusmusikanten und der Gesangverein Wallau mit \u201eChOrchester\u201c ein musikalisches Erlebnis der ganz besonderen Art. Bereits kurz nach Einlass waren alle Sitzpl\u00e4tze in der evangelischen Kirche in Wallau besetzt. 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