{"id":9265,"date":"2008-08-01T00:00:37","date_gmt":"2008-07-31T22:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=9265"},"modified":"2017-09-19T08:56:18","modified_gmt":"2017-09-19T06:56:18","slug":"musiktreff-in-hammelburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=9265","title":{"rendered":"Musiktreff in Hammelburg"},"content":{"rendered":"<p>Im Internet gibt es ein kleines und feines Pl\u00e4tzchen f\u00fcr Musiker, wo man sich mit gleichgesinnten und gleichinteressierten Menschen, nat\u00fcrlich aus Deutschland, aber eben fast aus Gesamt-Europa \u00fcber musikalische Dinge austauschen kann. Neben dem Musikalischen wachsen dort aber auch gute Bekanntschaften und vieles mehr&#8230;.<br \/>\nVor gut vier Jahren n\u00e4mlich, ich war noch beim Musikverein Nordenstadt t\u00e4tig, kam Steffi auf mich zu und sagte: &#8222;Hey Karsten, ich bin da in einem Internet-Forum, und die wollen sich im August einmal echt treffen, um nicht nur in den Wirren des Internets miteinander zu sein, sondern auch einmal in der Realit\u00e4t. Komm doch mal vorbei! <a href=\"http:\/\/www.musiktreff.info\">www.Musiktreff.info<\/a>&#8220; (Ich w\u00fcrde das hier nicht unbedingt als echtes Zitat sehen: Das Gespr\u00e4ch ging fast ne halbe Stunde&#8230;. und einen ganzen Abend lang, beim Italiener um die Ecke.)<br \/>\nABER: Ich fuhr mit, und erlebte ein 70 Mann Orchester unter qualifizierter Leitung des Dirigenten Burkard Zenglein, Dirigent des Heeresmusikkorps der Bundeswehr HMK 300. Damals waren Steffi, aber auch Daniela und Frank mit in der bayerischen Musikakademie in Hammelburg.<br \/>\nInteressant war die bis dato ungewohnte musikalische Arbeit auf sehr hohem Niveau, bei der man nicht nur einmal richtig ins Schwitzen kam. Aber es tat gut, so gefordert zu werden, ohne \u00fcberfordert zu sein. Nat\u00fcrlich musikalisch, aber vorallem menschlich war das eine ungeheure Erfahrung f\u00fcr uns. Am besten beschreiben l\u00e4sst sich die menschliche Herzlichkeit damit, dass man schon am ersten Abend fast alle Vornamen kannte und konnte.<\/p>\n<p>Nachdem sich die Taunusmusikanten in den letzten zwei bis drei Jahren unwahrscheinlich entwickelt hatten und nun das vierte Treffen (mittlerweile ist das Musiktreff-Orchester auf fast 120 Musiker angewachsen) in die N\u00e4he r\u00fcckte, dachte ich mir: &#8222;Warum nicht auch mal unter den Taunusmusikanten Werbung machen?&#8220;<br \/>\nSo lie\u00df ich bei vielen Gelegenheiten das Wort &#8222;Musiktreff&#8220; einmal fallen, um nicht alle Musiker damit zu \u00fcberfahren. Und tats\u00e4chlich: Ein paar der Taunusmusikanten interessierten sich daf\u00fcr und kamen von sich aus auf mich zu &#8222;Hier, ich hab geh\u00f6rt da ist so ein Orchester-Treffen, kann man da noch mitmachen? Ich will mit!&#8220; Nat\u00fcrlich konnte man noch.<br \/>\nZu siebt sind wir schlie\u00dflich am 01.08. aufgebrochen. Frank, Steffi, Daniela (dieses Jahr also die andere unserer beiden Danielas), Horst, Maren und ich fuhren am Freitag Mittag in Richtung Bayern. Aber da fehlt ja noch einer? Richtig! Joern, denn das Beste kommt zum Schluss! In dem Fall meine ich jetzt aber nicht seine musikalische Leistungsf\u00e4higkeit, denn ein weiteres Lob in dieser Richtung w\u00fcrde ihn wahrscheinlich so mit den Ohren schlackern lassen, dass er m\u00fchelos bis zum Mond fliegen k\u00f6nnte. Joern hat sich <b>netterweise*<\/b> dazu bereit erkl\u00e4rt einen Reisebericht zu verfassen. Dieses heitere Manifest kann nun hier verschlungen werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann ein Text nicht die Atmosph\u00e4re, die Musik, die Menschlichkeit eines solchen Treffens wiedergeben (Ich glaube auch, dass Joern das gar nicht erst versucht hat). Sch\u00f6n w\u00e4re nat\u00fcrlich ein interner Bereich unserer Homepage, wo man einmal kurze Ton-Proben genie\u00dfen k\u00f6nnte, aber da dem nicht nur technische sondern auch rechtliche Grenzen gesetzt sind, hilft nur eines: Im Musiktreff vorbeischauen, mitdiskutieren und dann schlie\u00dflich:<\/p>\n<p>Selbst <b>mit<\/b>fahren und <b>mit<\/b>erleben!<\/p>\n<p>(*nach zwei N\u00e4chten mit gelegentlichem Schlafentzug, morgentlichem Wecken mit schockgefrorenen Makrelen und ausgiebigem Salzen seiner &#8222;S\u00fc\u00df&#8220;-Getr\u00e4nke, war Joern widererwartend \u00e4usserst kooperativ, was diese Aufgabe anging. Danke!)<\/p>\n<div id=\"heading1\"><strong>Zoem\u2019s Reisebericht:<\/strong><\/div>\n<div id=\"text\"><b>01-08-08:<\/b><\/div>\n<div>\u201eAch Schei\u00dfe, ich hab keine Lust mehr!\u201c<br \/>\nBatman hatte zum dritten Mal in dieser Woche sein Batmobil beim Ausparken gegen einen Pfeiler gesetzt und zum Quasi-Totalschaden zusammen geschoben. Superman hatte sein Cape schon wieder falsch herum angezogen, so dass sein Umhang wie ein \u00fcberdimensionales L\u00e4tzchen vor ihm baumelte und das &#8222;S&#8220; wie ein Schweinehaken seitenverkehrt auf seinem R\u00fccken leuchtete. Auf dem Weg zu Yoda kam ich an Spiderman vorbei, der wie verr\u00fcckt herumh\u00fcpfte und versuchte mit seiner Zunge eine Fliege zu fangen und dabei immer vor sich hin schrie: \u201eIch bin Frogman, das Zungenmonster\u201c.<br \/>\n\u201eYoda, ich brauche ein Auszeit!\u201c \u201e Du mich nicht mit all diesen Spinner allein lassen kannst, junger Freund. Meine einzige Hilfe Du bist!\u201c<br \/>\nEs war mir egal, ich packte meine Sache und wollte nur mal ein Wochenende blau machen, irgendwo hin. Montag w\u00fcrde ich wieder brav im Superheldentrainingslager zur Ausbildung untalentierter \u00dcberegos antreten.&nbsp;<\/div>\n<div>\n<p>Das alles war nat\u00fcrlich nur die halbe Wahrheit. Eigentlich war ich f\u00fcr dieses Wochenende von einer geheimen Organisation eingeladen worden, einem Betriebsausflug nach Hammelburg zur bayrischen Musikakademie beizuwohnen.Ich traf diesen Geheimbund von Geheimagenten, Ex-Models und Superhelden im Ruhestand in Wallau, wo wir unsere Ausr\u00fcstungen auf zwei der neusten High-Tech-Streitwagen des MI6 verteilten, die uns (teils ohne Klimaanlage) gen Osten bringen sollten. Der Einfachheit halber, und um den Bericht nicht unn\u00f6tig aufzubauschen, werde ich im folgenden die R\u00e4nge und Titel der Beteiligten weglassen und einfach von Daniela, Maren, Steffi, Frank, Karsten, Horst und ich oder mir sprechen.<\/p>\n<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Am Ziel angekommen, bezogen wir unsere Quartiere, wobei ich &#8211; trotz sehr einladender Angebote &#8211; schweren Herzens in mein eigenes Einzelzimmer verschwand, das aber nicht lange ein Einzelzimmer blieb. Dann gab\u2019s Futter, das entgegen mancher Bef\u00fcrchtungen wirklich ziemlich gut war. Anschlie\u00dfend ging\u2019s in den Probesaal, in dem nach einem organisatorischen Basis-Briefing das lustige ICH-BIN-X-AUS-Y-UND-SPIELE-INSTRUMENT-Z-Kennenlernspiel gestartet wurde. Nachdem sich so ca. 100 Leute vorgestellt hatten, traf auch unsere Maestro ein: Peter Vierneisel. Ich find\u2019s toll, wenn mir Leute sagen was ich machen soll und Dirigenten finden es immer toll, wenn sie jemandem sagen k\u00f6nnen, was er machen soll. Was f\u00fcr ein perfektes Team. Wenn der Stabwedler dann auch noch plastisch und logisch r\u00fcber bringt, wie er was haben will, steht einem fruchtbaren Probewochenende an sich nichts mehr im Wege. (Es sei denn Catwoman sitzt in Latexklamotten neben einem und man kann sich nicht mehr auf den da vorne konzentrieren). Nach dem \u00fcblichen Einblasen (Bb-Dur-Tonleiter) ging\u2019s an das erste von drei konzertanten Werken: Adagio Expressivo, eine Komposition von Pavel Stanek getragen von einer ruhigen, romantischen Melodie mit vielen langen Haltet\u00f6nen im Alt-Sax, sch\u00f6nen Akkordwechseln im Blech und einem Bisschen Holzgenuddel im Zwischenteil. Danach wurde noch ein Blick auf den zweiten Satz des Tuba Concerto geworfen. Nach 2 Stunden ging es dann zum gem\u00fctlichen Zusammensein und ggf. ICH-WILL-DICH-N\u00c4HER-KENNENELERNEN und daraufhin irgendwann individuell in die Falle.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div><b>02-08-08:<\/b><\/div>\n<div>Wie so viele Tage begann auch dieser mit dem Wachwerden, Aufstehen, Duschen, Fr\u00fchst\u00fcck. Danach dann r\u00fcber in den Probensaal und ran an das Ausarbeiten des Concerto, da gegen fr\u00fchen Nachmittag der Tuba-Solist erwartet wurde und dann recht bald die Aufnahme des Werkes erfolgen sollte. \u00dcber den 2. Satz (Andantino cantabile) des Tuba Concerto, ebenfalls aus der Feder von Pavel Stanek, entwickelte ich im Vorfeld bei der Betrachtung meiner 3. Klarinettenstimme eine klangliche Vorstellung, die den Bl\u00e4hungen des Hulk \u00e4hnelte, wurde dann aber beim endg\u00fcltigen Gesamtklang \u00e4u\u00dferst positiv \u00fcberrascht und teils sogar mit einer G\u00e4nsehaut \u00fcberzogen. Nach der Er\u00f6rterung des musikalischen Bildes, das Peter von dem Tuba-Konzert hatte, wurden wir mit unseren Registerf\u00fchrern auf abgelegene Prober\u00e4ume verteilt, um uns durch Einzelgruppentherapie dieser Vorstellung schneller zu n\u00e4hern. Bei diesem Training, stellte sich einmal mehr heraus, dass wir dritten Klarinetten die besseren ersten waren und durch Perfektion in Artikulation und Ausdruck die Erwartungen schnell \u00fcbererf\u00fcllten.<\/div>\n<div>\n<p>Mittag!<br \/>\nWieder gutes Essen und dann irgendwie 2 Stunden frei, die viele nutzten um ihre St\u00e4rken in kleinen Besetzungen auszubauen und f\u00fcr den \u201eBattle-of-the-kleinen-Besetzungen\u201c am Abend zu trainieren. Manche gaben sich einer meditativen Eisverk\u00f6stigung in Hammelburg hin, andere gesellten sich unter schattenspendende B\u00e4ume und bereiteten sich so konzentriert auf den kommenden Probenabschnitt vor. Zu diesem Zeitpunkt war auch der Tuba-Solist erschienen: J\u00f6rg Wachsmuth, seines Zeichens Tubist der Dresdner Philharmoniker und Mitglied des Melton Tubaquintetts. Nach kurzer Vorstellung ging es an das Andantino cantabile, endlich mit Solotuba, und nach ein, zwei Durchg\u00e4ngen schafften wir dann auch eine passable Aufnahme des Werkes.<\/p>\n<p>Kaffee und Kuchen!<br \/>\nUnd danach endlich: Morricone besser gesagt: \u201eMoment for Morricone\u201c. Auch wenn wir nur kurz daran \u00fcbten, um dann wieder zum Adagio expressivo zur\u00fcckzukehren und hier weiteren Feinschliff vornahmen. Mittlerweile war unsere Probe zu einer offenen Probe mutiert und eine Handvoll Zuh\u00f6rer verfolgten interessiert und zur\u00fcckhaltend-begeistert den Probenablauf eines wild zusammen gew\u00fcrfelten Blasorchesters.<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen konnten wir uns noch zu einem weiteren St\u00fcndchen Probe hinrei\u00dfen lassen und er\u00f6ffneten danach den abschlie\u00dfenden, geselligen Abend. Mit Spannung erwarteten alle den Battle-of-the-kleine-Besetzungen. Hier konnte man Zeuge von Trompeten-, Klarinetten-, Fl\u00f6ten-, Bariton-, -Quintetten, -Sextetten, -Nonetten, und einigem mehr werden, was manchmal lustig, meist k\u00fcnstlerisch wertvoll aber jederzeit durchgehend kurzweilig war. Danach klang der Abend unter musikalischer Untermalung einer b\u00f6hmischen Besetzung und der Terminierung von alkoholischen Liquiden aus\u2026.<\/p>\n<\/div>\n<p><b>03-08-08:<br \/>\n<\/b>Und wieder einer dieser typischen Tage: Wachwerden, Aufstehen, Duschen, Fr\u00fchst\u00fcck. Lediglich die Anzahl an freilaufenden Zombies war im Vergleich zum Vortag drastisch gestiegen. Nach der R\u00e4umung der Zimmer versammelten wir uns ein letztes Mal im Probesaal und begannen Moment f\u00fcr Morricone zu perfektionieren. Die Geschichten um die beiden Western (NEIN ES GIBT GAR KEINE COWBOY-FILME!!!!), die in diesem Werk verarbeitet sind, wurden zwar von unserem Maestro nicht so 100%ig korrekt wieder gegeben. Da aber der End-Klang des Orchesters einfach atemberaubend war, kann man hier\u00fcber wohl ungestraft hinwegsehen. Am H\u00f6hepunkt unseres Schaffens stand eine Aufnahme, die an sich wundersch\u00f6n war, aber leider aufgrund technischer Probleme erfolglos endete. Die darauf folgende Aufnahme klang immer noch ziemlich professionell, ob wohl der Elan und der Ausdruck aufgrund der nachlassenden Konzentration meines Erachtens nicht an die erste Aufnahme heran reichten. Ein letztes Mal st\u00fcrzten wir uns auf das Adagio expressivo und auch hier endeten wir nach letzter Perfektion der kleinsten Nuancen mit der phonischen Verewigung unseres Schaffens. Damit endete der musikalische Teil und es ging ans stundenlange Verabschieden mit unendlichen Danksagungen, Umarmungen und Lobaussch\u00fcttungen f\u00fcr Gott (den ich irgendwie wohl verpasst habe) und die Welt. Als diese Session dann \u00fcberstanden war, stiegen wir in unsere High-Tech-Mobile und traten den R\u00fcckweg an, mit einem kleinen Umweg \u00fcber die Eisdiele in Hammelburg.&nbsp;<br \/>\nNachwort:<br \/>\nTja meine Freunde und nun sitze ich wieder hier und bilde selbst ernannte Superhelden aus. Gerade gestern bekamen wir einen neuen Typen rein, nennt sich Thor und schleppt die ganze Zeit \u2019n Steinhammer mit sich rum. Ich hasse diese Typen\u2026\u2026<\/p>\n<p>Au man, was freu ich mich auf mein freies Wochenende im n\u00e4chsten Jahr!!! Euer Joern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Internet gibt es ein kleines und feines Pl\u00e4tzchen f\u00fcr Musiker, wo man sich mit gleichgesinnten und gleichinteressierten Menschen, nat\u00fcrlich aus Deutschland, aber eben fast aus Gesamt-Europa \u00fcber musikalische Dinge austauschen kann. Neben dem Musikalischen wachsen dort aber auch gute Bekanntschaften und vieles mehr&#8230;. Vor gut vier Jahren n\u00e4mlich, ich war noch beim Musikverein Nordenstadt t\u00e4tig, kam Steffi auf mich zu und&hellip;<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/?p=9265\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[33],"tags":[],"class_list":{"0":"post-9265","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"category-termine-2008"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9265"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9507,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9265\/revisions\/9507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.taunusmusikanten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}